Altenpflegeschule Obernzell
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Geschichte

Ein kleiner Rückblick auf vergangene Tage

Mit dem Bescheid vom 01. Juni 1973 wurde von der Regierung von Niederbayern die Genehmigung zur Errichtung und den Betrieb einer Fachschule für Altenpflge ausgesprochen.

Die Schule führt seitdem den Namen: "Private Fachschule für Altenpflege der Obernzeller Schwestern".

Mit Wirkung vom 01. September 1975 wurde vom Bayrischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus der Fachschule für Altenpflege die Eigenschaft einer "Staatlich anerkannten Ersatzschule" verliehen.

In den ersten Jahren von 1973 bis 1986 gliederte sich die Ausbildung noch in ein Jahr mit Theorie und Praxis, wofür 1000 Theorie- sowie 900 schulbegleitende Praxisstunden vorausgesetzt wurden; Zudem war ein weiteres Jahr zur Anerkennung in den Einrichtungen der Altenhilfe notwendig.

Von Oktober 1986 bis zum Ende des Schuljahres 2003 gliederte sich die Ausbildung in zwei Ausbildungsabschnitte:

  1. Ausbildungsabschnitt: 18 Monate Theorie und 600 Stunden Schulbegleitendes Praktikum
  2. Ausbildungsabschnitt: Das sogenannte Berufspraktikum mit 600 Stunden

Vom Juni 1990 bis November 2001 führte die Schule eine zweite Form der Ausbildung: Die berufsbegleitende- bzw. Teilzeitausbildung. Diese dauerte drei Jahre und war vor allem für Hausfrauen mit Kindern gedacht.

Mit dem Schuljahr 2003/2004 wurde der Schulstatus der Fachschule für Altenpflege zur Berufsfachschule für Altenpflege geändert. Die Ausbildung dauert regulär drei Jahre und der Schüler muss einen Ausbildungsplatz in der stationären oder ambulanten Altenhilfe nachweisen.

Seit 2004 wird auch die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer (Altenpflege) an der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe durchgeführt.

Auf Grund der Umstrukturierung der Ordensgemeinschaft, die bisher die Schule als Träger führte, übernahm am 01. Januar 2010 die Rosenium GmbH als Träger die Pflegschulen St. Augustinus gGmbH – Berufsfachschulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe.

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